Gelassen
mit Osteopathie

Herzlich willkommen
in meiner Naturheilpraxis

Heilpraktikerin | Praxis für Osteopathie | Lippstadt

Die Naturheilkunde bietet Ihnen, auch ergänzend zur Schulmedizin, viele Möglichkeiten Ihre Gesundheit zu erhalten und Sie in Ihrer Genesungsphase zu unterstützen.
Auf meiner Internetseite können Sie mehr über meine Person und meine Tätigkeit als Heilpraktikerin erfahren.
Die Behandlungs- und Therapieschwerpunkte sind Osteopathie, Chiropraktik und Neuraltherapie. Diese speziellen Techniken sind darauf ausgerichtet die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers zu aktivieren, um so ihren Bewegungsapparat eine bessere Funktion zu gewähren.

Die positive Sicht der Osteopathie auf den Menschen und seine Gesundheit hat mich schon immer fasziniert, so dass ich berufsbegleitend zu meiner Tätigkeit als Krankenschwester in der Dialyse eine vierjährige Ausbildung zur Osteopathin absolviert habe. Zusätzlich erlangte ich die Befugnis zur selbstständigen umfassenden Ausübung der Heilkunde, diese ist derzeit nur Ärzten und Heilpraktikern vorbehalten.

Angela Kappen

Ausbildung

  • Seit 2020 Mitglied bei der ACON und seit 2019 regelmäßige Fortbildungen in Chiropraktik und Osteopathie
  • zertifizierte Fortbildung in der Infusionstechnik (z.B. Vitamin C Infusionen)
  • zertifizierte Fortbildung in der amerikanischen Chiropraktik, Low Force Technik
  • zertifizierte Fortbildungen in Neuraltherapie an der Paracelsus Schule in Dortmund
  • 2-jährige Fortbildung in Kinderosteopathie
  • Berufsbegleitende Vollausbildung in Osteopathie mit 1350 Std. und zertifiziert durch den Verband Freier Osteopathen e.V. (VFO)
  • Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung durch das Gesundheitsamt Dortmund
  • 2-jährige Ausbildung zur Heilpraktikerin an der Paracelsus Schule in Dortmund
  • seit 1994 Gesundheits- und Krankenpflegerin, davon seit 20 Jahren in der Dialyse

Leistungen im Überblick

Eine osteopathische Behandlung dauert ca. 60 Minuten. Beim Ersttermin planen Sie bitte ca. 75 Minuten ein. Der Körper kann etwa zwei bis drei Wochen lang auf eine osteopathische Behandlung reagieren. Jede neue Therapiesitzung wird individuell auf die Symptome des Patienten abgestimmt. In der Regel ist nach 3-5 Behandlungen bereits eine deutliche Besserung erreicht. Der genaue Verlauf ist jedoch von dem Einzelfall abhängig.
Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin.
Sie dient dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen. Dazu nutzt sie eigene Techniken, die mit den Händen ausgeführt werden. Die Osteopathie nimmt jeden Patienten als Individuum wahr und behandelt ihn in seiner Gesamtheit. Sie ist deshalb eine ganzheitliche Form der Medizin. 1874 entdeckte der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still die Prinzipien der Osteopathie und gründete damit eine neue Medizin.
Unser Organismus besteht aus unzähligen Strukturen, die alle direkt oder indirekt miteinander zusammenhängen. Den Zusammenhang stellen die Faszien her, dünne Bindegewebshüllen, die jede Struktur umgeben und gemeinsam eine große Körperfaszie bilden.
Dies erklärt, warum die Ursache für eine Beschwerde häufig an einer anderen Stelle zu finden ist als der Schmerz selbst. Funktionsstörungen können deshalb immer den gesamten Organismus betreffen. Darum behandelt die Osteopathie nie einzelne Beschwerden oder Krankheiten, sondern immer den Patienten in seiner Gesamtheit.
Die Osteopathie ist kein Allheilmittel, sondern eine die Schulmedizin ergänzende Form der Medizin. Ihre Grenzen liegen dort, wo die Selbstheilungskräfte den Körper nicht mehr gesunden lassen.
Akute Infektionen, Unfälle, Tumorerkrankungen sowie schwere psychische Beeinträchtigungen können durch eine osteopathische Therapie unterstützend begleitet werden, gehören aber in die Hand eines Schulmediziners.
Die Osteopathie ist keine Notfallmedizin, die in lebensbedrohlichen Situationen rettend eingreifen kann. Hier könnte ich aber dann meine fast 30 jährige Erfahrung als Krankenschwester nutzen.

Behandlungsmethoden

  • Parietale (strukturelle) Osteopathie sind Techniken zur Verbesserung der Funktion, der Zirkulation und zum Ausgleich des autonomen Nervensystems. Dazu gehören Gelenks- und Weichteilmobilisation/- manipulation
  • Viszerale Osteopathie fördert die Mobilität zwischen Organen und Strukturen des Körpersystems
  • Kranio-sakrale Osteopathie nutzt die wellenartige Ausdehnung im Schädel, die sich über das spinale Liquorsystem bis zum Kreuzbein fortsetzt. Dabei wird das Bindegewebe und Nervenstrukturen beeinflusst.
  • Strain- Counterstrain positioniert das Gelenk in der Lage der größten Schmerzfreiheit. Dadurch werden fehlerhafte Meldungen einer Dauerbelastung im Muskel vermindert.
  • Kinderosteopathie
  • Die Wirbelsäule steht hier im Mittelpunkt. Funktionsstörungen durch Fehlstellungen und Blockaden einzelner Wirbel führen meist zu Beschwerden in den angrenzenden Körperbereichen.
  • Low- Force- Technik:  Die Aktivator Methode entwickelte eine einmalige und reproduzierbare Vorgehensweise, um subluxierte Gebiete zu bestimmen. Während dieser Test durchgeführt wird, liegt der Patient auf dem Bauch, eine Position, in der die paraspinale Muskulatur sehr entspannt ist. Neuere Studien über Elektromyographie bestätigen, dass es in normal entspannter Muskulatur keine elektrische Aktivität gibt. Andererseits kann in Gebieten mit erleichterter Reizbarkeit durch kleinere Stimuli wie eine normale aktive Bewegung leicht hervorgerufen werden.
  • Mit dem Aktivator können Justierungen vorgenommen werden, so dass die physiologische Einstellung des Wirbels begünstigt werden. Diese Methode ist gerade für Menschen ein großer Vorteil, die Impulstechniken ablehnen.
  • Es gibt mehrere Wirkungen beim Tapen, z.B. die Verbesserung der Muskelfunktion und der Mikrozirkulation/ Aktivierung des lymphatischen Abflusses, die Schmerzlinderung und die Unterstützung der Gelenkfunktionen.
  • PST (Pulsierende Schröpftherapie von HeVaTech ) ist eine Weiterentwicklung der klassischen Schröpftherapie, ein seit Jahrtausenden erfolgreich angewandtes Naturheilverfahren. Durch das Pulsieren entsteht die Massage im Vakuum. Die Wirkungen sind Stoffwechselaktivierung, Durchblutungsfördernd, bessere Versorgung mit Nährstoffen und Aktivierung des Lymphflusses.
  • Die Neuraltherapie nach Hunecke arbeitet mit der Injektion von Lokalanästhetika  zu therapeutischen Zwecken. Als Heilpraktikerin benutze ich Procain zur Narbenentstörung oder intrakutan bei akuten und chronischen Schmerzen.
  • Ich arbeite mit dem Bio Labor in Hemer zusammen.
Wichtige Informationen zur derzeitigen Situation!
Liebe Patientinnen, liebe Patienten! Vielleicht sind auch Sie unsicher, wie Sie sich momentan in Bezug auf osteopathische Behandlungen verhalten sollen. Deshalb habe ich folgende Informationen für Sie: DIES GILT AUCH FÜR MEINE OSTEOPATHIEPRAXIS. Um Ihnen eine Behandlung Ihrer Beschwerden weiterhin anbieten zu können, halte ich mich in der Praxis an die vom Robert-Koch-Institut empfohlenen hygienischen Maßnahmen. Dazu gehört, dass jeder Patient nach Betreten der Praxis angehalten wird, sich die Hände zu waschen, mit Einmalhandtüchern abzutrocknen und zu desinfizieren. Natürlich halte auch ich selbst diese Maßnahmen vor und nach der Behandlung ein. Kontaktflächen werden ebenfalls regelmäßig desinfiziert und ich arbeite mit Mundschutz.

In meiner Praxis kommen Sie nicht näher mit mit anderen Patienten in Kontakt, d. h. verlässt ein Patient nach der Behandlung die Praxis, kann der nächste eintreten.

WICHTIG!

Um ein SARS-CoV-2-Infektionsrisiko möglichst gering zu halten, sollten Sie sich als Patient vor der Behandlung folgende Fragen stellen:

1. Hatte ich in den letzten 3 Wochen trockenen Husten, Atembeschwerden, Fieber (nach Möglichkeit vor der Behandlung zu Hause messen) oder Durchfall?

2. Hatte ich in den letzten 3 Wochen näheren Kontakt zu einem oder mehreren Menschen mit diesen Symptomen oder einem erwiesenermaßen an SARS-CoV-2 Infizierten bzw. einem Menschen, dessen Testergebnis noch aussteht?

3. Hatte ich in den letzten 3 Wochen näheren Kontakt zu einem Menschen, der sich in den letzten Wochen in einem Risikogebiet aufgehalten hat?Ich kann für mich alle Fragen ausdrücklich mit NEIN beantworten. Sollten Sie das auch können, so halten wir das Infektionsrisiko so gering wie möglich und ich kann weiterhin für Sie da sein.

Sind Sie sich trotz dieser Ausführungen unsicher, ob Sie eine Behandlung durchführen lassen wollen, z. B. weil Sie aufgrund von Vorerkrankungen zur sogenannten „Risikogruppe“ zählen, oder wenn noch Fragen offen sind, zögern Sie nicht mich zu kontaktieren! Unter bestimmten Voraussetzungen kann es nämlich durchaus sinnvoll sein, die Behandlung vorerst auszusetzen.

Gemeinsam schaffen wir es durch diese außergewöhnliche und nicht leichte Zeit!Passen wir gut auf uns auf, auf weiterhin gute Gesundheit!

Kostenübernahme

Die Kosten werden von den privaten Krankenversicherungen und der Beihilfe im Regelfall übernommen. Die Kosten richten sich nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) und sind je nach Indikation individuell zu bestimmen. Selbstzahler können mit Kosten von ca. 80 € beim Ersttermin bzw. 70 € bei Folgetermine rechnen.

Auch gesetzliche Krankenkassen erstatten anteilig die Kosten für eine osteopathische Behandlung, wenn ein Privatrezept für Osteopathie vorliegt. Bitte erkundigen sie sich bei Ihrer Krankenkasse.

Außerdem besteht darüber hinaus die Möglichkeit, eine Zusatzversicherung für Heilpraktiker- Behandlungen abzuschließen.

Einwilligungserklärung

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Schreiben Sie mir

Bitte haben Sie Verständnis, wenn ich während einer Behandlung telefonisch nicht erreichbar bin. Nutzen Sie dann auch gerne die Gelegenheit eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter zu hinterlassen oder Sie schicken eine E-Mail oder eine Nachricht über das Kontaktformular.

Angela Kappen

Ich freue mich von Ihnen zu hören.